Das Budget

Machen wir uns nichts vor: Eine Hochzeit kostet einen Haufen Geld. Ihr beauftragt eine mehr oder weniger große Anzahl an Dienstleistern, unter Umständen neben dem Fotografen einen DJ oder eine Band, die Location, das Essen, Dekoration, evtl. eine Sängerin/einen Sänger, einen Konditor für die Torte usw. Die Liste lässt sich beliebig verlängern.

 

Meine Kosten sind aus einem bestimmten Grund so kalkuliert wie sie sind: Ich berechne keine versteckten Kosten, die ihr nachher als „Überraschung“ erlebt (Fahrt, Bildbearbeitung oder ähnliches). Ich fotografiere 20 Hochzeiten im Jahr und investiere in jede davon meine ganze Aufmerksamkeit und entsprechend Zeit. Ich lerne euch kennen, ich möchte nicht „der anonyme Fotograf“ sein. Ich bin vorher und nachher für alle Fragen da und kümmere mich telefonisch, in den sozialen Netzwerken und per Mail schnell und unkompliziert um alle meine Hochzeitspaare. Das alles kostet viel Zeit, macht aber auch ungeheuer viel Spaß und es ist einfach mein Anspruch und damit hebe ich mich von anderen Fotografen ab.

Auf der anderen Seite verstehe ich selbstverständlich, wenn jmd. Ein begrenztes Budget hat. Aus diesem Grund habe ich eine Tipp-Liste zusammengestellt, die euch helfen kann Budget und Wunschfotograf zusammen zu bringen:

 

-          Meine Paare buchen mich in der Regel viele Monate im Voraus, manchmal sogar über 2 Jahre. Ich biete die Möglichkeit an, ab dem Monat der Buchung bis zum Hochzeitsmonat, bequeme Raten direkt per Dauerauftrag zu zahlen. So ist die monatliche Belastung gering und am Ende fällt keine große Rechnung an. Völlig gebührenfrei übrigens und du bekommst jeden Monat eine Bestätigung per Mail. Grundsätzlich zahlt ihr nach der Buchung auch immer eine Reservierungsgebühr (25% des Gesamtpreises), so dass der Betrag vor eurer Hochzeit ohnehin etwas geringer ausfällt. Die Reservierungsgebühr wird dann vollständig angerechnet und dient nur als Sicherheit im Falle einer Absage. Wenn ihr mögt, könnt ihr aber auch eine höhere Anzahlung leisten wenn ihr es gerade auf der Bank habt.

 

-          Bei mir sind Gutscheine in beliebiger Höhe zu erwerben! Viele Paare wünschen sich diese beispielsweise von ihren Gästen, Eltern oder Paten.

 

-          Letztlich ist es auch eine Frage der Prioritäten, ihr solltet euch daher fragen was euch in welcher Reihenfolge wichtig ist und für die wichtigsten Punkte das entsprechende Budget einplanen. Sind euch Fotograf, Musik und Location am wichtigsten, könnt ihr vielleicht beim Essen einen Gang einsparen oder etwas weniger aufwändiges anbieten. Das wird kein Gast merken, da niemand etwas vom ursprünglich geplanten Essen weiß. Sind euch Bilder nicht ganz so wichtig (was völlig okay ist), dann könnt ihr mehr Budget für die Location oder die Deko einplanen. Macht euch also eine Prioritätenliste. Aber Achtung: Spart nicht bei den Dingen, die euch wichtig sind! Der perfekte Fotograf wird nicht 15 Stunden für 2000 Euro fotografieren können.

 

-          Ihr habt den perfekten Fotografen gefunden (Stil, Erfahrung, Persönlichkeit, du erinnerst dich?), aber es ist einfach nicht umsetzbar? Bucht ihn in jedem Fall ab dem Getting ready und „spart“ euch lieber nach hinten ein paar Stunden. Natürlich ist es toll, wenn ich eine Hochzeit von 9 bis 24 Uhr begleite und das lohnt sich definitiv! Aber euer Hochzeitstag ist auf jeden Fall wundervoll dokumentiert, wenn ich bis 19 oder 21 Uhr dabei bin. Und es kommt nicht selten vor, dass der Brautvater nicht doch noch spontan die ein oder andere Stunde sponsert J Das ist immer möglich, sogar halbstundenweise, so individuell wie möglich also!